|GTaag|

28. Juli 2006

Usedom

Abgelegt unter: unterwegs — gtaag @ 22:55
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Am Strand von Usedom braucht man nicht darben. Dieses kleine Gefährt beherbergt in seinem Anhänger Eis am Stiehl der wässrigen Sorte, das gerade bei dieser Hitze reißenden Absatz findet, ferner kann man kaufen Kaffee, Bier, Sekt, Bockwurst in einer Schrippe mit Senf oder Ketchup, Plastikschalen voller Kartoffelsalat, Zigaretten und wer will, Wasser auch. Erstaunlich, man sieht dem Wagen seine Kapazität nicht an, der Mann, der ihn betreibt fährt von 50 Meter zu 50 Metern, das ist so die Spanne, in der sich die Leute hinbewegen, keiner musste mit seinen Wünschen abschlägig beschieden werden, jedenfalls so weit ich beobachten konnte, ich selbst aß in den Tagen täglich meine Bockwurst und einmal trank ich auch ein Bier.
Zweimal täglich fährt das Elektromobil seine Strecke, kam also viermal bei mir vorbei. Ich weiß nicht, lag es an der Ereignisarmut eines langen Strandtages oder an meiner Faszination für lautlose Fortbewegungsmittel, ich musste immer das Treiben um diesen Wagen beobachten. Wie es so vieles früher nicht gab, das gab es früher nicht. ddr, wie haste dir verändert. Auch gab es früher so viele rasierte Frauen und Kerle nicht und wer keine Tätowierung hat, der ist eine Ausnahme, jedenfalls wenn er unter 40 ist.

One Response to “Usedom”

  1. 1
    John Says:

    Hi.. Ich suche dringend billige Zigaretten, kann mir bitte jemand helfen? Danke!

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