Tag 64
Sie wollen wissen was am Tag 64 in Casablanca los gewesen war? Das kann ich Ihnen sagen:
Den Koffer gepackt. So dass er kein Übergepäck ergeben würde. Die Kisten mit der Technik gepackt, so dass auch ein unqualifizierter Zoll darin kramen könne und hinterher die Deckel wieder zubekäme. Bis in die Nacht gearbeitet und dann mit dem Taxi in Strandnähe in so eine Edeldisko gefahren, wo die Musik zu laut gewesen und die Luft zu schlecht, das Essen zu knapp, aber der Alkohol sehr reichlich. Den morokkinischen Teil des Teams gesehen, wie sie so unglaublich abhängig voneinander sind, was die nächsten Jobs anbetrifft, so gluckt man dann aufeinander und ist vertraut und hält trotzdem – rührend mit anzuschauen – einen gewissen Abstand zueinander. Etwas sentimental geworden, ein paar Foto-Cds verschenkt, der Produzentin gesagt, dass durchaus Interesse bestünde, im nächsten Jahr 130 Tage in Russland zuzubringen. Noch einmal in die Runde geschaut, die Treppe hinunter, über die 3-Spur-Straße, einen Weg in die Klippen und der Atlantik mit weißen Schaumkronen unter zunehmenden Mond. Eine Weile gesessen.
Ja, ich liebe das Meer.
Das war der 64. Tag.
Am Tag 4 in Berlin habe ich endlich die verbleibenden Rechnungen geschrieben. Es war ganz lukrativ, unter österreichischer Dominanz unterwegs gewesen zu sein. Als Belohnung ist eine Canon-Vollformat-SLR bestellt mit durchgängig zwei-achter Transfokator.
Sie wollen dann noch mehr wissen über Tag 1 und 2 und 3 in Berlin?
Den Koffer gepackt. So dass er kein Übergepäck ergeben würde. Die Kisten mit der Technik gepackt, so dass auch ein unqualifizierter Zoll darin kramen könne und hinterher die Deckel wieder zubekäme. Bis in die Nacht gearbeitet und dann mit dem Taxi in Strandnähe in so eine Edeldisko gefahren, wo die Musik zu laut gewesen und die Luft zu schlecht, das Essen zu knapp, aber der Alkohol sehr reichlich. Den morokkinischen Teil des Teams gesehen, wie sie so unglaublich abhängig voneinander sind, was die nächsten Jobs anbetrifft, so gluckt man dann aufeinander und ist vertraut und hält trotzdem – rührend mit anzuschauen – einen gewissen Abstand zueinander. Etwas sentimental geworden, ein paar Foto-Cds verschenkt, der Produzentin gesagt, dass durchaus Interesse bestünde, im nächsten Jahr 130 Tage in Russland zuzubringen. Noch einmal in die Runde geschaut, die Treppe hinunter, über die 3-Spur-Straße, einen Weg in die Klippen und der Atlantik mit weißen Schaumkronen unter zunehmenden Mond. Eine Weile gesessen.
Ja, ich liebe das Meer.
Das war der 64. Tag.
Am Tag 4 in Berlin habe ich endlich die verbleibenden Rechnungen geschrieben. Es war ganz lukrativ, unter österreichischer Dominanz unterwegs gewesen zu sein. Als Belohnung ist eine Canon-Vollformat-SLR bestellt mit durchgängig zwei-achter Transfokator.
Sie wollen dann noch mehr wissen über Tag 1 und 2 und 3 in Berlin?
Juli 14th, 2007 at 23:02
ja natürlich,
wo bleibt 1,2 und 3?
und was meinen die beiden anderen Leser?
Juli 14th, 2007 at 23:23
Tage 1 bis ca. 18 waren turbulent: Ein Dachgeschoßausbau braucht seine Betreuung und geht in die entscheidende Phase mit Fliesen und Parkett und so. Und gestern, ja, das ist einen Extraeintrag wert, da hat man weltlich uns zugestimmt, will heißen, ich bin nun ein Eheleut.
Die 4 bis 5 anderen Leser, ja wer weiß. Denen ist wohl das alles nicht ganz geheuer.