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	<title>&#124;GTaag&#124;</title>
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	<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 23:15:02 +0000</pubDate>
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		<title>In T&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 23:04:25 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Uckermark]]></category>

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&#8230; ist immer noch Winter und als es in der Toilette gluckerte beim Badewasserablaufen wußte ich: Die Grube ist voll. Bei Schneetreiben habe ich die Jauche in den Büschen verklappt. Nein, das darf man nicht tun. 3 m2 homöopathisch mit Abwasser versetzes Trinkwasser versickern lassen, das ist nicht in Ordnung. Dabei kam mir wieder in [...]]]></description>
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&#8230; ist immer noch Winter und als es in der Toilette gluckerte beim Badewasserablaufen wußte ich: Die Grube ist voll. <br />Bei Schneetreiben habe ich die Jauche in den Büschen verklappt. Nein, das darf man nicht tun. 3 m2 homöopathisch mit Abwasser versetzes Trinkwasser versickern lassen, das ist nicht in Ordnung. <br /><br />Dabei kam mir wieder in den Sinn, wie das arme Brandenburg den armen Bürgern Brandenburgs das Geld aus der Tasche zieht: Für eine nicht ans öffentliche Abwassernetz angeschlossene eigene Abwassergrube, die man selber errichtet hat und die selbstverständlich dicht ist, für die zahlt man monatlich Abwassergebühren. Hinzu kommt noch eine saftige Gebühr, wenn man denn ein Jauchepumpenfahrzeug kommen lassen muß. &#8230; Einmal kam auch ein Brief, man habe festgestellt, dass die Menge des zugeflossenen Wassers bei weitem die des abgepumpten übersteige. <br />Dududu.<br /><br /><br /><div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" alt="" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=bc257678-b37b-8e64-b090-cff59253b3aa" /></div>
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		<title>Vordergrund, Bild gesund</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 23:31:17 +0000</pubDate>
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Berlin, Blickrichtung Gesundbrunnen
DRI, 5 und mehr Belichtungen, ASA400, Fullframe

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<a href="http://blog.gtaag.de/wp-content/uploads/2009/11/_bearbeitet-2.jpg" title="_bearbeitet-2.jpg"><img src="http://blog.gtaag.de/wp-content/uploads/2009/11/_bearbeitet-2.jpg" alt="_bearbeitet-2.jpg" /></a><br />
<br />
Berlin, Blickrichtung Gesundbrunnen<br />
DRI, 5 und mehr Belichtungen, ASA400, Fullframe
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		<title>Unorte Berlin 1</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 23:12:35 +0000</pubDate>
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		<title>Die kleine m. ist da</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 21:57:20 +0000</pubDate>
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Maribel.

Jetzt kuriert sie erst einmal eine Lungenentzündung. Die Reise im Bauch zu uns war scheinbar zugig. Kleine m. Halt durch. Wir haben noch viele Dinge miteinander zu erleben und zu besprechen!

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Maribel.<br />
<br />
Jetzt kuriert sie erst einmal eine Lungenentzündung. Die Reise im Bauch zu uns war scheinbar zugig. Kleine m. Halt durch. Wir haben noch viele Dinge miteinander zu erleben und zu besprechen!
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		<title>Opa H.</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 20:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gtaag</dc:creator>
		
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1895 wurde m.s Uropa Wilhelm H. geboren, und die Fahrt nach Torgau zu seinem Geburtstag war nicht oft, weil keine Ferien waren, aber fester Programmpunkt eines laufenden Jahres und des fortschreitenden Herbstes. Als Kind schrieb man mindestens einen Brief, etwas mehr als „wie geht es dir, mir geht es gut“, denn schließlich kamen aus Torgau [...]]]></description>
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<p>1895 wurde m.s Uropa Wilhelm H. geboren, und die Fahrt nach Torgau zu seinem Geburtstag war nicht oft, weil keine Ferien waren, aber fester Programmpunkt eines laufenden Jahres und des fortschreitenden Herbstes. Als Kind schrieb man mindestens einen Brief, etwas mehr als „wie geht es dir, mir geht es gut“, denn schließlich kamen aus Torgau regelmäßig Briefe nach Berlin, die der Opa auf seiner „Erika“ tippte. Opa hat geschrieben. Das waren dann Schilderungen aus dem Alltag mit ironischem Seitenblick. Opa H. hatte den Schwung, so wie er Tischdecken mit Blumen bestickte (die Rückseite kann durchaus mit der Vorderseite verwechselt werden, so exakt stach er), so schrieb er diese Briefe, manchmal war ein Fleckchen Rotwein darauf, als Kind wusste ich diesen Katalysator nicht zu deuten.<br /><br />
Je länger der Geburtstag der kleinen m. auf sich warten lässt, umso öfter denke ich an meinen Großvater. Nachdem T. das Magenmedikament dankbar genommen, aber die Wehen nicht übernommen hat, geht es weiter in den Oktober hinein. Die m. hat nicht mehr viel Platz zum Poltern und hat ihren Kopf schon in den Geburtskanal geschoben – sie liegt ideal, wird gerne gesagt. Ich habe ihr 2 Wickelauflagen gebaut, eine in Berlin und eine für hier in T.<br /><br />
Es ist eine schöne Zeit, etwas wie einen halben Meter über dem Boden.<br /><br />
Die kleine m. ist schlau. Sie gibt den Eltern Gelegenheit, sich zu besinnen. Wir sind überrascht. Zu zweit und fast schon zu dritt. Morgen werden die Winteräpfel geborgen. Kleine m., halt aus. Bis zu Opas Geburtstag sind auch noch 5 Tage Zeit.</p><br />
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		<title>Nichts neues&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 20:20:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gtaag</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[m]]></category>

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&#8230; von der Geburtsfront.

Es gibt Pillen, die wehenfördernd wirken, aber eigentlich als magenberuhigende Präparate zugelassen sind, dafür sind sie auf den Markt. Das wehenfördernde Hormon ist im Mykrobereich und nach einem Pillchen könnten binnen 5 Stunden die Wehen angeschoben werden. Nach 5 Stunden entscheidet es sich auf die doppelte Dosis, 2 Pillchen, dann ist eine [...]]]></description>
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&#8230; von der Geburtsfront.<br />
<br />
Es gibt Pillen, die wehenfördernd wirken, aber eigentlich als magenberuhigende Präparate zugelassen sind, dafür sind sie auf den Markt. Das wehenfördernde Hormon ist im Mykrobereich und nach einem Pillchen könnten binnen 5 Stunden die Wehen angeschoben werden. Nach 5 Stunden entscheidet es sich auf die doppelte Dosis, 2 Pillchen, dann ist eine Nacht Pause und man entscheidet weiter. Dazwischen kontemplative Sitzungen am Kardiotokograph (CTG) oder Herztonwehenschreiber, eine Art Fahrtenschreiber für die Herztöne der kleinen m. und die Wehen der großen T.<br />
Die Herztöne der kleinen m. waren wie ein unrundes Hamsterlaufrad zu hören, durch einen 1-Watt-Lautsprecher, tocktacktocktack, wenn sie wach ist auf 150 bis 160 und im Schlaf 120. Ab und zu durch deutlichen Schluckauf unrund gemacht. Die Wehen wurden durch die T. selber kommentiert und tatsächlich, dann zählte sich langsam die Zahl hinauf bis über 100. Schöne Berge waren dann zu sehen auf dem Kartiotogramm, aber eben nur spitz und wie unerklimmbare Berge, nicht anhaltend und mit einlandender Aussicht, selbst ein Laie kann erkennen: Das will noch nicht richtig, das ist noch nicht naturgewollt.<br />
Der Nebeneffekt der wehenfördernden Pillen: T.s Magen beruhigte sich. Man kann dieses Präparat nicht hoch genug preisen. Komisch eigentlich, dass für ein so gutes Mittel eine Unterschrift geleistet werden musste, dass man belehrt wurde, dass es ein Magenpräparat und kein Wehenpräparat.<br />
<br />
Ich bin wieder nach Hause gefahren. Wenn man viel Glück hat, kann man die Heerstraße mit Grüner Welle fahren. Spritverbrauch 6 Liter Diesel auf 100.
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